Die Landschaft rund um Neuruppin ist geprägt von weiten Feldern, alten Obstbäumen und kleinen landwirtschaftlichen Betrieben, die seit Generationen mit der Region verbunden sind. In den zahlreichen Hofläden in Brandenburg, finden Besucher frische Produkte direkt vom Erzeuger – von Gemüse und Säften bis zu regionalen Spezialitäten. Wer im Resort Mark Brandenburg zu Gast ist, erlebt dieses Genusserlebnis nicht nur in den Hofläden, sondern auch direkt auf dem Teller.
Viele der Produkte, die in den Restaurants des Resorts verwendet werden, stammen direkt von Hofläden und regionalen Produzenten aus Neuruppin und der näheren Umgebung. Ein Besuch bei diesen Höfen zeigt, wie vielfältig und lebendig die Landwirtschaft im Ruppiner Seenland ist. Für Gäste ist das eine wunderbare Gelegenheit, die Frische und Auswahl der Hofläden in Brandenburg selbst zu entdecken – und regionale Spezialitäten direkt dort zu probieren, wo sie entstehen.
Hofläden sind weit mehr als kleine Einkaufsmöglichkeiten auf dem Land. Sie stehen für Transparenz, Nähe zur Natur und Produkte, deren Herkunft man kennt. Gerade rund um Neuruppin zeigt sich, wie vielfältig die Hofläden in Brandenburg sind – von klassischen Bauernhöfen bis hin zu kleinen Manufakturen. Viele Gäste nutzen einen Aufenthalt im Resort Mark Brandenburg deshalb auch, um regionale Spezialitäten zu entdecken oder ein kleines kulinarisches Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Der direkte Kontakt zu den Produzenten macht den Einkauf dabei besonders authentisch.
Frische Produkte direkt vom Erzeuger: Obst, Gemüse, Eier oder Fleisch stammen oft aus eigener Produktion und gelangen ohne lange Transportwege direkt in den Verkauf. Saisonale Produkte spiegeln dabei die Vielfalt der Region wider.
Regionale Spezialitäten aus Brandenburg: Von handgemachten Käsen über kaltgepresste Öle bis hin zu Honig, Likören oder Wurstwaren – viele Hofläden bieten Produkte, die typisch für Brandenburg sind und oft nur in kleinen Mengen hergestellt werden.
Nachhaltig einkaufen und regionale Betriebe unterstützen: Wer in einem Hofladen einkauft, stärkt lokale Landwirtschaft und kurze Lieferketten. Gleichzeitig lernt man die Menschen kennen, die hinter den Produkten stehen.
Einige Hofläden aus der Region sind nicht nur beliebte Ausflugsziele für Gäste, sondern auch langjährige Partner des Resort Mark Brandenburg. Viele Produkte aus diesen Betrieben finden ihren Weg direkt in die Küche des Restaurants – frisch, saisonal und aus der unmittelbaren Umgebung.
Los geht’s mit dem Linumer Landhof. Hier kann man endlich mal Äpfel mit Birnen vergleichen. Und mit Quitten. Und mit Rhabarber. Und mit Erdbeeren. Der Linumer Landhof betreibt eine eigene Mosterei, in der vitaminreiches von der Streuobstwiese in wohlschmeckende Säfte verwandelt wird. Nostalgiker finden hier wohlmöglich den Apfelgeschmack ihrer Kindheit. Mutige probieren direkt den Apfel-Sellerie-Saft.
Aber im Hofladen findet sich nicht nur Saftiges aus eigener Herstellung. Regine Scholz-Berg und Dr. Thomas Berg machten 2020 aus der Not eine Tugend und probierten Neues in der Landhof-Küche. Dabei entstanden Zuckermischungen mit Blüten, Salze mit diversen Kräutern, Bonbons, Kuchen im Glas und neue Apfelaufstriche. Der Hofladen ist ein kleines regionales Einkaufsparadies inmitten alter Obstbäume.
Probieren geht über Studieren – Georg Rixmann und Sabine Schwalm sind die wohl experimentierfreudigsten unter unseren kulinarischen Partnern. 150 Sorten Kürbis und 40 verschiedene Tomaten bauen sie auf ihrem Hof an. Dazu diverse Beeten, Karotten und Gurken. Wer den passionierten Gemüsebauern eine Freude machen will, schreibt aus dem Urlaub keine Postkarte, sondern bringt Saatgut mit. Je exotischer, desto spannender. Alles wird ausprobiert. Man kann ja nie wissen, was der Brandenburger Boden draus macht.
Auf Rixmanns Gemüsehof hält man viel von regionalen Partnern und kurzen Transportwegen. Am besten, alles kommt noch am Tag der Ernte knackfrisch auf den Teller. Das Gemüse steht dem Bio-Anbau in nichts nach, ist aber nicht bio-zertifiziert. Denn das wäre nicht nur teuer, sondern würde den Betrieb auch in Sachen Experimentierfreude einschränken. Und das wäre schade, denn es landen auf dem Hof auch gern mal Tütchen rätselhaften Ursprungs auf denen nur „grünes Blatt“ steht. Oder es finden weiße Möhren aus der Schweiz ihren Weg nach Linum. Grünzeug-Multikulti sozusagen.
Um den Inhalt eines geheimnisvollen Saaten-Tütchens aus Indien zu bestimmen, griff Rixmann sogar schon einmal kurzerhand zum Telefon und bat die indische Botschaft um Mithilfe. Aber die Geschichte erzählt er Ihnen am besten selbst, wenn Sie ihm einen Besuch abstatten.
Neben unseren eigenen Lieferanten gibt es direkt in Neuruppin einige weitere Adressen, an denen regionale Produkte aus Brandenburg erhältlich sind. Sie zeigen, wie eng Stadt und Landwirtschaft miteinander verbunden sind und sind während Ihres Aufenthalts immer einen Abstecher wert.
Treskower Hofladen – saisonale Produkte aus eigenem Anbau
Im Stadtteil Treskow gelegen, bietet dieser Hofladen frisches Obst und Gemüse aus eigener Produktion sowie Eier und Fleisch- oder Wurstspezialitäten. Besonders im Sommer und Herbst lohnt sich ein Besuch, wenn die Vielfalt der regionalen Ernte sichtbar wird.
Adresse: Nauener Straße 12, 16816 Neuruppin
Hofladen der Lebensräume gGmbH – Landwirtschaft mit sozialem Engagement
Hier finden Besucher Eier, Kartoffeln, saisonales Gemüse und Kräuter sowie Fleisch vom Schwein oder Geflügel. Oft gibt es auch Honig aus dem Gutspark – ein schönes Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft in der Region.
Adresse: Fehrbelliner Straße 45a, 16816 Neuruppin
Herr Fontane – Brandenburger Spezialitäten im Herzen der Stadt
Dieser Regionalladen bündelt Produkte zahlreicher regionaler Erzeuger: Wurstwaren, Säfte, Liköre, Kaffee oder andere Spezialitäten aus Brandenburg. Eine ideale Adresse, wenn man viele regionale Produkte an einem Ort entdecken möchte.
Adresse: Karl-Marx-Straße 36, 16816 Neuruppin
Ruppiner BioKonsum – Bio und Regionalität kombiniert
Ein Bioladen mit Bistro, der eng mit regionalen Landwirten zusammenarbeitet und damit eine Brücke zwischen Landwirtschaft und Stadt schlägt. Neben Lebensmitteln gibt es hier auch frische Snacks oder eine kleine Pause während des Stadtbummels.
Adresse: Feldmannstraße 22, 16816 Neuruppin
Wer ein wenig Zeit mitbringt, findet im Umland weitere Hofläden und Manufakturen zum Stöbern und Probieren. Sie liegen eingebettet in der weiten Landschaft Brandenburgs und lassen sich ideal mit einem kleinen Ausflug verbinden.
Auenhof Pabstthum
Der Hof ist bekannt für Ziegen- und Schafskäse sowie Lammfleisch aus eigener Produktion.
Ort: Karwe / Pabstthum
Walnussmeisterei Böllersen
Hier dreht sich alles um die Walnuss: Öl, Likör oder veredelte Nüsse entstehen in liebevoller Handarbeit.
Ort: Herzberg (Mark)
Gut Boltenhof
Ein idyllischer Gutshof mit Hofladen, der Eier und Fleischprodukte aus eigener Haltung anbietet.
Ort: Fürstenberg / Havel
Die Kuhhorster
Ein bekannter Demeter-Hof mit breitem Sortiment von Nudeln bis Säften – und gleichzeitig ein sozial engagierter Betrieb.
Ort: Kuhhorst
Viele der Hofläden rund um Neuruppin liegen in einer Landschaft, die sich hervorragend für kleine Entdeckungstouren eignet. Zwischen Feldern, Wiesen und Seen verbinden sich Naturerlebnis und Kulinarik auf besondere Weise. Ob per Rad oder zu Fuß, mit der besten Freundin oder während Ihres Pärchenurlaubs – ein solcher Ausflug lässt sich ideal in einen Aufenthalt im Resort Mark Brandenburg integrieren: morgens ein ausgedehntes Frühstück, danach eine kleine Tour durch das Umland und am Abend entspannte Stunden in der Fontane Therme.
Mit dem Fahrrad durch das Ruppiner Seenland: Viele Höfe liegen entlang ruhiger Landstraßen und lassen sich gut mit dem Rad erreichen – perfekt für eine entspannte Genuss-Tour.
Ein kulinarischer Zwischenstopp beim Spaziergang: Wer die Umgebung rund um den Ruppiner See erkundet, kann den Ausflug mit einer Pause in einem Hofladen verbinden und regionale Produkte entdecken.
Kleine Mitbringsel aus Brandenburg: Frisches Öl, Honig oder regionale Spezialitäten sind wunderbare Erinnerungen an den Aufenthalt – oder ein Geschenk für die Liebsten daheim.
Vor über 20 Jahren hat Volker Apitz seinen Betrieb als 1-Mann-Backstube gestartet. Der gelernte Konstruktionsmechaniker entdeckte seine Liebe zum Brot in England, wo er damals als Co-Worker in einer Behinderteneinrichtung arbeitete. Kurzerhand schulte er zum Bäcker um und ließ sich nach seiner Lehre in Stralsund und einer Gesellenzeit in Prenzlau schließlich in Rohrlack nieder, von wo aus sein Betrieb heute mittlerweile Bioläden im ganzen Land mit einzigartigen Vollkornprodukten beliefert.
Am liebsten sind ihm jedoch die kurzen Wege und so verbindet die Bäckerei VOLLKERN eine inzwischen langjährige Partnerschaft mit dem Resort. Das Besondere am regionalen Einkaufen? Hier sprechen keine Vertriebsabteilungen mit Vertriebsabteilungen, sondern Menschen mit Menschen. Und weil ihm die kurzen Lieferketten auch bei der Rohstoffbeschaffung wichtig sind, bezieht er sein Getreide ausschließlich von Demeter-Betrieben aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Seit einiger Zeit wird auch im hellen Weizenbereich experimentiert, um das Sortiment zu erweitern. Wem’s also leicht mal etwas zu kauintensiv wird, kann hier trotzdem fündig werden. Kerngeschäft bleibt aber das volle Korn. Oder genauer gesagt: das gekeimte volle Korn. Denn Sprossen-Brote wie das Ur-Essener gehören zu den Spezialitäten der Backstube. Überzeugen kann es durch eine einzigartige Textur: außen knusprig, innen besonders saftig.
Bäckerei VOLLKERN
Lindenhof 2
16845 Temnitztal / OT Rohrlack
oder auch:
Bio-Schaubäckerei mit Café
Karl-Marx-Straße 4
16816 Neuruppin
Auf dem Luisenhof in Katerbow bewahrt Anke Stamer eine brandenburgische Tradition: das Handwerk der Ölmüllerei. Ein Glückstreffer für die Region – denn pressfrische Öle in Rohkostqualität suchte man bis dahin vom Havelland bis nach Rheinsberg vergeblich. Die erste Begegnung mit Matthias Kleber, dem kulinarischen Leiter des Resorts, fand vor einigen Jahren bei einer Ölverkostung vor dem Naturkostladen „Grünkern” statt. Die Herstellung und die Produkte überzeugten direkt und so fanden sich Lein- und Hanföl und ein Teil der Saaten nur kurze Zeit später auf dem berühmten Märkischen Frühstücksbuffett wieder.
Lokale Ölsaaten und heimische Nüsse bilden die Grundlage für die naturbelassenen Pflanzenöle, die als wertvolle Vitaminspender gelten. Um die Öle herzustellen, werden die Samen zunächst mithilfe der Schneckenpresse unter sanftem Druck aufgebrochen. Auf diese Weise kann das Öl leichter austreten. Bitter- und Gerbstoffe verbleiben im Ölkuchen, der später zu Mehl und Eiweißprodukten, aber auch zu köstlichem Walnuss-Marzipan verarbeitet wird.
Die Ölmühle Katerbow bietet mit dem Hofladen die Möglichkeit von Verkostungen oder Besichtigungen an und das zauberhafte Café mit dem Sommergarten im Inneren des Vierseithofes machen den Luisenhof zum idealen Ausflugsziel. Neben der Familie Stamer beherbergt der Luisenhof eine ganze Schaar von Tieren, die sich immer über kleine und große Besucher freuen. Es lässt sich zudem wunderbar in die Heide radeln oder die Wanderwege rund um den Katerbower See erkunden. Stärken kann man sich dann wieder auf dem Luisenhof – zum Beispiel mit einer Pizza aus dem hauseigenen Steinofen.
Der Betriebdirektor Andreas Hoesl versorgt das Resort nicht nur mit Forellen, Bachsaiblingen und Karpfen, sondern auch mit fangfrischem Beluga-Stör, einem der größten Süßwasserfische der Welt. Diese Tiere können über 100 Jahre alt werden und bis zu 100 kg auf die Waage bringen. Anders als unter dem Fangdruck in ihrer Heimat, dem Kaspischen und Schwarzen Meer, leben die Störe im Ruppiner Seeland ein dem Arterhalt zuträgliches Leben. Belugas aus Zuchtbetrieben, die auch in der Herstellung von Kaviar gänzlich unabhängig von externen Ressourcen sind, wirken aktiv gegen die Befischung der wild lebenden Verwandten.
In 60 Betonrinnen und 20 Teichen leben hier tausende Tiere. Wie auch die Zippelsförder Forellen, Saiblinge und Karpfen, bleiben die Störe durch den stets kräftigen Wasserdurchfluss ständig in Bewegung, was sich äußerst positiv auf die Fleischqualität auswirkt. Andreas Hoesl verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in seinem Beruf. Schon mit 14 Jahren fing er an, in der Fischerei zu arbeiten. Bevor er laufen konnte, konnte er angeln – fasst er seine Leidenschaft für den Beruf gern zusammen.
Wer selbst mal einen guten Fang machen möchte, dem sei das Stunden- oder Kiloangeln empfohlen: Die Fischzucht Zippelsförde bietet mit dem Verleih kompletter Ausrüstungen auch Anfängern die Möglichkeit, Forellen, Saiblinge und Karpfen aus den hauseigenen Teichen zu ziehen. Fachkundige Anleitung inklusive. Wer besonders ambitioniert ist, kann sogar die hohe Kunst des Fliegenfischens erlernen.
Wissen, wo die Lebensmittel herkommen: Auf dem Demeter-zertifizierten Ökohof werden Obst und Gemüse, aber auch Getreide, Kräuter, Kartoffeln sowie das Futter für die Tiere selbst angebaut und weiterverarbeitet. Die kulinarischen Highlights sind die altbekannten Fleisch- und Wurstwaren aus der hofeigenen Fleischerei. Die Tiere fühlen sich hier rundum wohl, haben viel Auslauf und die Schweine können durch die Haltung mit Außenbuchten von Besuchern bestaunt werden. Durch das hofeigene Futter erhält das Fleisch seine einmalige Qualität und auch die Kuhhorster Kartoffeln erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Neu in den Regalen des Hofladens ist der hausgemachte Eierlikör.
Der Betrieb ermöglicht es mit seinen Werkstätten, das Leben auf dem Land und die Arbeit mit Tieren und Pflanzen für Menschen mit Behinderung erlebbar zu machen. Über 80 Beschäftigten wird hier ein Arbeitsplatz geboten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, von der Haustechnik über die Gärtnerei bis hin zum Hofladen. Unterkünfte bietet das angeschlossene Wohnheim, es wird aber auch von Berlin aus mit dem Fahrdienst gependelt.
Im Hofladen mit angeschlossenem Café werden Fleisch- und Wurstwaren, Marmeladen, selbstgemachte Nudeln und Gebäck sowie Obst, Gemüse und Kartoffeln angeboten. Und wer nach dem Einkauf noch ein bisschen Bewegung möchte, legt eine Partie „Bauern-Golf” ein. Gespielt wird bei dieser heiteren Abwandlung der traditionellen Sportart mit Krückstock und Softball. Die neun Stationen führen vom Dorfkrug über die Ställe und den Getreidespeicher zur Gärtnerei und wieder zurück.
Die vielen Hofläden in Brandenburg zeigen, wie reich die Region rund um Neuruppin an landwirtschaftlicher Tradition und kulinarischer Kreativität ist. Für Gäste des Resort Mark Brandenburg eröffnen sie eine wunderbare Möglichkeit, das Umland auf genussvolle Weise zu entdecken: Ob bei einer Genuss-Fahrradtour durch das Ruppiner Seenland oder einem Ausflug zu den Partnerhöfen des Resorts – überall begegnet man Menschen, die mit Leidenschaft regionale Produkte herstellen.
Viele dieser Zutaten finden später auch ihren Weg zurück ins Resort: beim Frühstück, im Restaurant oder in saisonalen Gerichten der Küche. So verbindet sich der Ausflug in die Region ganz selbstverständlich mit dem Genuss am Morgen oder Abend. Wer Brandenburg mit allen Sinnen erleben möchte, überzeugt sich am besten selbst vor Ort, entdeckt die kulinarische Vielfalt der Umgebung – und lässt den Tag anschließend genussvoll und entspannt im Resort Mark Brandenburg ausklingen.
Viele Hofläden in Brandenburg haben andere Öffnungszeiten als klassische Geschäfte. Häufig öffnen sie nur an bestimmten Tagen der Woche oder am Wochenende, oft zwischen Freitag und Sonntag. Einige kleinere Hofläden verkaufen ihre Produkte zusätzlich auf regionalen Wochenmärkten. Es lohnt sich deshalb, vor einem Besuch kurz die aktuellen Öffnungszeiten zu prüfen. Die entsprechenden Seiten finden Sie direkt via Link in den Ladeninformationen dieses Artikels.
Viele Hofläden in Brandenburg bieten Produkte an, die eng mit der Landwirtschaft und den Landschaften der Region verbunden sind. Typisch sind zum Beispiel Säfte aus Streuobst, Apfel- und Birnenprodukte, Honig aus regionalen Imkereien oder kaltgepresste Öle aus heimischen Saaten. Auch Kürbis- und Gemüsesorten aus regionalem Anbau, Kartoffeln, Kräuter sowie Fleisch- und Wurstwaren aus bäuerlicher Haltung gehören zum klassischen Sortiment. Je nach Saison finden Besucher außerdem besondere Spezialitäten wie Sanddornprodukte, Wildfruchtaufstriche oder handgemachte Liköre – Produkte, die oft direkt auf den Höfen verarbeitet werden und die kulinarische Vielfalt Brandenburgs widerspiegeln.
Ja. In Neuruppin findet regelmäßig ein Wochenmarkt statt, auf dem zahlreiche regionale Produzenten ihre Waren anbieten. Viele der Händler betreiben auch eigene Höfe oder Hofläden in der Umgebung und verkaufen hier eine Auswahl ihrer Produkte – von frischem Obst und Gemüse über Käse und Wurstwaren bis hin zu Honig oder selbst hergestellten Aufstrichen. Der Markt ist damit eine gute Gelegenheit, verschiedene regionale Spezialitäten an einem Ort kennenzulernen und direkt mit den Erzeugern ins Gespräch zu kommen. Für Besucher bietet er außerdem einen schönen Einblick in die kulinarische Vielfalt des Ruppiner Seenlands.
Die Hofläden in Brandenburg sind grundsätzlich das ganze Jahr über geöffnet, doch besonders vielfältig ist das Angebot von Frühling bis Herbst. In dieser Zeit gibt es eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse aus der aktuellen Ernte – von Spargel und Erdbeeren im Frühjahr über Tomaten, Beeren und Kräuter im Sommer bis hin zu Kürbissen, Äpfeln und Kartoffeln im Herbst. Gerade während der Erntesaison lohnt sich ein Besuch besonders, da viele Höfe dann zusätzliche Produkte anbieten oder kleine Hofstände und saisonale Aktionen veranstalten. Aber auch im Winter findet man in vielen Hofläden regionale Spezialitäten wie Säfte, Marmeladen, Honig oder kaltgepresste Öle aus der Region.
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